Sonntag, 5. April 2015

{Rezension} Purpurschatten von Philipp Vandenberg

  • Taschenbuch: 541 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Auflage: 3. (27. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404147715
  • ISBN-13: 978-3404147717
Klappentext:
Der mysteriöse Tod seiner Mutter, ein gescheitertes Attentat und andere unerklärliche Vorgänge veranlassen den Fotojournalisten Alexander Brodka, seine eigene Vergangenheit zu erforschen. Dabei gerät er immer mehr in den Sog einer geheimen Organisation. Bestürzt muss er feststellen, dass alle Spuren nach Rom führen, hinter die Mauern des Vatikans, wo dunkle Mächte die Fäden ziehen. Und diese Männer in Purpur kennen nur ein Ziel: ihn zum Schweigen zu bringen. Gemeinsam mit seiner Geliebten stellt sich der Journalist der Heiligen Mafia, die ein beispielloses Verbrechen plant...

Über den Autor:
Philipp Vandenberg(eigentlich Klaus Dieter Hartel) , geboren 1941 in Breslau, landete gleich mit seinem ersten Buch einen Welterfolg: DER FLUCH DER PHARAONEN war der phänomenale Auftakt zu vielen spannenden Thrillern und Sachbüchern, die oft einen archäologischen Hintergrund haben. Vandenberg zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern Deutschlands. Seine spannende Erzählweise und seine außerordentlichen Kenntnisse im archäologischen und kirchengeschichtlichen Bereich machten ihn zum "Meister des Vatikan-Thrillers". Seine Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt. Der Autor lebt mit seiner Frau in einem tausend Jahre alten Dorf zwischen Starnberger- und Tegernsee.

Meine Meinung:
Thriller, die über Verschwörungstheorien und Geheimbunden erzählen, gab es schon viele. Gelesen habe ich noch keine. Natürlich kenne ich z.B. Illuminati von Dan Brown in der verfilmten Fassung. Ein netter Film, aber fesseln konnte mich der auch nicht. Das ist einfach so gar nicht mein Genre.
Trotz allem ist dieses Buch flüssig geschrieben und ich habe es in relativ kurzer Zeit durchgelesen. Falls man im Moment bei mir von kurzer Zeit reden kann. Kleinkind, abends Vollzeitarbeit und ständig müde sind eine miese Mischung.
Die Geschichte ist zum Teil sehr vorhersehbar, während Geschehnisse/Momente, die unseren alleinigen "Helden" total aus der Bahn werfen leider nicht aufgeklärt werden. Vielleicht war es aber auch gut, das der Autor nicht tiefer in die Materie abgetaucht ist, denn ehrlicher Weise möchte ich persönlich nicht tiefer in die Mysterien der katholischen Kirche abtauchen.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen