Dienstag, 3. März 2015

{Rezension} Nur Drei Tage von Mimi J. Popperson

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 695 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 173 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung:
Das Leben von Kate Hunter ist fast perfekt und sie hat nahezu alles erreicht, was sie sich vorgenommen hat. Sie ist eine erfolgreiche Businessfrau, sieht blendend aus und lebt mit ihrem wundervollen Ehemann und ihrer gerade etwas anstrengenden fünfzehnjährigen Tochter in einem Traumhaus in San Francisco.
Eines Morgens, auf dem Weg zu ihrem Büro, hat sie eine unliebsame Begegnung mit Pete, einem Obdachlosen, dem sie von da an ständig begegnet. Ihre anfängliche Abneigung ihm gegenüber wandelt sich schnell in Mitleid und schon bald erkennt sie, dass Pete eine durchaus interessante Vergangenheit hat und sie freut sich auf die morgendlichen Dialoge mit ihm.
Es entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden, die Kate zeigt, wie oberflächlich ihre eigenen Probleme eigentlich sind und sie beginnt, vieles mit völlig neuen Augen zu sehen. Zeitgleich geschieht ein Missgeschick nach dem anderen in ihrem Leben und sie benötigt Petes Hilfe, um aus der Misere wieder herauszukommen.
In nur drei Tagen stellt sich ihr Leben völlig auf den Kopf…

Über die Autorin:
Mimi J. Poppersen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, deren Romane sonst im Krimi-und Thrillerbereich angesiedelt sind. Mimi J. Poppersen ist freie Journalistin und wenn sie nicht gerade, auf der Suche nach einer spannende Geschichte, um die Welt reist, lebt sie in ihrer Heimatstadt Hamburg.

Meine Meinung:
Kate lernt einen Obdachlosen kennen, der zufällig auch in der Werbebranche tätig war, genau wie sie es ist. Ihr Chef versucht sie aus einer ganz große Kampagne zu drängen und ihr Mann betrügt sie mit ihrer besten Freundin. Ihr Tochter fühlt sich allein gelassen und unverstanden, da sie so wenig Zeit hat.

Das und noch ein paar mehr Sachen drängt die Autorin auf nur 173 Seiten. Leider kommen die Emotionen da viel zu kurz. Die gesamte Geschichte wirkt wie "runtergerattert" und es fehlt jegliche Tiefe. Ich finde das sehr schade, denn an sich ist die Idee hinter dieser Geschichte eine sehr gute. Es gibt bestimmt sehr viele Autoren, die daraus einen 500 Seiten starkes Buch hätten schreiben können, die uns Tränen in die Augen gezaubert hätten und mit denen wir mit gefiebert hätten. So fange ich an zu lesen und wenn es interessant werden soll, ist das Buch leider schon wieder vorbei.

Schade!

1 Kommentar:

  1. Ok hatte überlegt ob ich es lese. Danke für die Rezension, das spart Zeit :P

    Liebste Grüße, Nicole
    http://nicolehenzel.blogspot.de/

    AntwortenLöschen